Dein Bild
1.
Nun sitze ich hier allein im Zimmer,
wie aus Träumen erwacht,
hab soviel erlebt mit Dir, soviel mit Dir gelacht.
Wir haben so viel Glück erfahren,
und wirklich viel erlebt.
Es war wie schweben, sich ganz ergeben,
etwas was nicht vergeht.
Refr.
Ich habe immer noch Dein Bild dabei,
ich trage es immer noch bei mir.
Die Zeit mit Dir ist doch schon lang vorbei,
was mir bleibt ist nur das Bild von Dir.
Ich habe immer noch Dein Bild dabei,
und ich schau es so gern an.
Es ist Vergangenheit, doch ich denke
noch viel zu oft daran.
2.
Hab mich tausend mal gefragt,
warum es wohl so kam.
Eine Antwort habe ich nicht, es ist mir
immer noch nicht klar.
Auch wenn damals viel zerbrach, es geht weiter
irgendwie. Es ist Vergangenheit, doch
vergessen wird ich´s nie.
Refr.
Ich habe immer noch Dein Bild dabei,
ich trage es immer noch bei mir.
Die Zeit mit Dir ist doch schon lang vorbei,
was mir bleibt ist nur das Bild von Dir.
Ich habe immer noch Dein Bild dabei,
und ich schau es so gern an.
Es ist Vergangenheit, doch ich denke
noch viel zu oft daran.

 


Für Dich
1.
Jetzt steh ich hier, wie nicht abgeholt, wie verloren, vergessen, verbannt.
Hab alles viel zu oft durchdacht, habe zu viele Gründe genannt.
Ich war zu feige, war ein Vollidiot, war nicht echt, nicht ehrlich, nicht ich.
Doch hab es oft gesagt, und hab es ernst gemeint, wenn ich sagte: Ich liebe Dich.
Refr.
Ich werd´ für Dich, nur für Dich da sein, ich werd´ die Welt für Dich verdreh´n,
ich reiß alle Mauern, jeden Zaun ein, Du wirst die Welt nicht mehr versteh´n.
Ich bringe Licht in jedes Dunkel, mache alle Worte wahr.
Ich will nur einmal noch das funkeln, was ich in Deinen (in Deinen) Augen sah.
2.
Es war zu groß um es zu verlieren, viel zu groß um zu vergehen.
Es ist viel mehr als zu riskieren das Ziel zu übersehen.
Es ist so viel um ganz aufzugehen, viel zu viel als gäb es Fragen.
Es reicht hundert mal und aufzustehen und es jedem laut zu sagen.
Refr.
Ich werd´ für Dich, nur für Dich da sein, ich werd´ die Welt für Dich verdreh´n,
ich reiß alle Mauern, jeden Zaun ein, Du wirst die Welt nicht mehr versteh´n.
Ich bringe Licht in jedes Dunkel, mache alle Worte wahr.
Ich will nur einmal noch das funkeln, was ich in Deinen (in Deinen) Augen sah.

 

 


Geh und lebe...
1.
Er kommt nach Hause
hängt seinen Mantel auf.
Essen ist gleich fertig
hört er seine Frau.
Wie blind greift er sein Glas
das steht da, wo es immer steht.
Und er fragt sich und er hört sich selbst
was ist wohl wenn man einfach geht..
Refr.
....und eine Stimme sagt:
geh, geh, geh hinaus,
in die Sonne. und lebe.
wie zum ersten Mal, als wäre alles egal
Einmal nur Leben Pur.
Geh und lebe sei einmal nur frei
viel zu schnell ist alles vorbei
Zeit das Du gehst,
fühl, fühl dass Du lebst..
2.
Seine Frau schaut ihn an
und fragt was ihn bewegt.
Er schaut aus dem Fenster, und fragt sich,
ob sie wohl versteht,
Dann sagt er, Du zuerst,
sag bist Du zufrieden.
Nein sagt sie, und senkt den Blick,
Vielleicht denkst Du ich bin verrückt,
Refr.
...doch eine Stimme sagt:
geh, geh, geh hinaus,
in die Sonne. und lebe.
wie zum ersten Mal, als wäre alles egal
Einmal nur Leben Pur.
Geh und lebe sei einmal nur frei
viel zu schnell ist alles vorbei
Zeit das Du gehst,
fühl, fühl dass Du lebst..

 

 


Titel: Helden
Interpret: BESTZEIT
1.
Wann hatte die Weisen, die glaube sie wissen es mal recht?
Wann ging es denen unten mal gut und denen oben mal schlecht?
Nur im Film verlieren die Bösen und das Gute siegt!
Die Geier kreisen über allem was am Boden liegt!
Refrain
Lasst uns wieder Helden sein, wir sind schon lang nicht mehr allein
Lasst uns neue Lieder singen. Es ist Zeit was neues zu beginnen!
Lasst uns neue Wege gehen, es reicht nicht nur zu zusehen.
Lasst uns wieder Helden sein, wir sind schon lang, schon lang nicht mehr allein
2.
Das Geld ist die wahre Religion, die Moral kniet nieder,
Rattenfänger stimmen an, und viele singen ihre Lieder.
Da sind Götzen die uns sagen was gut für uns ist, es zählt
nur was Du hast, wen Du kennst, nicht wer Du bist!!!

 

 


Ich machs wahr


Und wir saßen da im Käfer, schauten auf die Autobahn.
Hatten grad den Führerschein, und wollten einfach fahrn.
Und wir sprachen viel und dachten, dass man irgendwann
einfach packt, und dann für immer, abhauen kann
Und heut´ morgen bin ich los gefahr´n
auf den Hügel, wo wir damals war´n.
Ich mach´s jetzt wahr, ich fahr!
Wohin, ist ganz und gar egal.
Macht´s gut all ihr Zwänge,
nur raus aus der Enge.
Nie war mir etwas so klar
Ich mach´s jetzt wahr. Ich fahr.
Echte Freunde für die Ewigkeit, für uns war klar
zusammen, egal was kommt, darauf gaben wir uns die Hand
Wir gaben uns das Wort, es niemals zu vergessen,
So haben wir wohl hundert mal da im Wagen gesessen.
Und heut´ morgen bin ich los gefahr´n
auf den Hügel, wo wir damals war´n.
Ich mach´s jetzt wahr, ich fahr!
Wohin, ist ganz und gar egal.
Macht´s gut all ihr Zwänge,
nur raus aus der Enge.
Nie war mir etwas so klar
Ich mach´s jetzt wahr. Ich fahr.
Vieles wurde wichtig, was damals gar nicht zählte.
Job, Geld und Familie, trotzdem, irgendwas fehlte.
Ich denke oft an uns zurück mein Freund, an das Versprechen.
Und ich hätte nie gedacht, dass wir beide unser Wort je brechen.
Und heut´ morgen bin ich los gefahr´n
auf den Hügel, wo wir damals war´n.
Ich mach´s jetzt wahr, ich fahr!
Wohin, ist ganz und gar egal.
Macht´s gut all ihr Zwänge,
nur raus aus der Enge.
Nie war mir etwas so klar
Ich mach´s jetzt wahr. Ich fahr.

 


In unserem Jahr


Ich frag mich wie es weiter geht und frage mich wohin
Du fehlst an allen Ecken und ich bin nicht mehr der ich bin.
So viel was nicht mehr da ist, alles farblos, leer und grau.
Das Gute ist nicht mehr gut und der Himmel nicht mehr blau.
Mit Dir war nichts normal, jedes Gefühl war schonungslos.
Was groß war wurde klein und das Kleine wurde groß.
Da war kein Weg zu weit, alles war zum greifen nah.
Die Sterne waren näher und die Träume wurden wahr.
Da war der Himmel auf Erden, und in jedem Ding.
Selbst das aller kleinste Zeichen hatte seinen Sinn.
Im allem was passierte hast Du etwas Gutes gesehn.
Von Dir habe ich gelernt alles ganz anders zu sehn.
REFR.
Es war kalt wie Eis, oder glühend heiß.
So groß, dasss Du weißt, dass es Dich zerreißt.
Es ist nicht mehr so laut und nie mehr so leise.
Nichts ist so vertraut, nicht auf diese Weise,
wie es mit Dir war. In unserem Jahr.

 


Kind
1.
Noch bist Du klein, doch wie schnell vergeht die Zeit
Noch siehst Du die Welt, mit Kinderaugen.
Hell sind all die Dinge um Dich her,
und noch nichts trübt Deinen Glauben.
2.
Weinen ist noch Ausdruck von Gefühl
Und wenn Du lachst, dann ist es echt.
Du spielst, von allem bösen weit entfernt
Und bist Dir sicher, die Welt sie ist gerecht!
3.
Die Kinder sind die Großen dieser Welt
Voller Hoffnung und Fantasie!
Denk ich zurück, verging die Zeit wohl viel zu schnell
Und mit Verstand fühlt man ein Kinderglück wohl nie!
Refr.
Kind, kämpfe um dein Lachen
Und Kind, gib deine Träume niemals her.
Und bewahre dir deine Art zu fragen.
Und spiel´ und tanz´ soviel Du kannst
und lache jeden Tag ein bisschen mehr.

 


Lebenslanger Abschied


Dass Du gegangen bist, hab ich noch nicht verstanden.
Dass Du gegangen bist, ist noch nicht wahr für mich.
Ich lebe einfach so wie vorher, so wie jeden Tag.
Ich akzeptiere nicht dass Du weg bist, nein die Gefühle sind zu stark.
Ich höre immer noch die Tür, wenn Du heim kommst gegen vier.
Du bist schon lange nicht mehr hier, ich glaub das wird ich nie kapier´n.
Ganz egal, was ihr denkt, für mich bist Du noch da.
Ich hab´s so sehr verdrängt, für mich ist´s einfach wahr.
Und wenn`s ein lebenslanger Abschied ist, und wenn ich´s niemals ganz versteh.
Und wenn ich restlos den Verstand verlier´, weil´s Illusion ist was ich seh`,
dann will ich lieber in den Träumen leben, lieber dass, als zuzugeben,
Du bist nicht mehr da, die Zeit mit Dir steht still, weil ich die Wahrheit einfach nicht ertragen will.

 


Liebling


Refr.

Morgen geht wieder die Sonne auf,
und es beginnt ein neuer Tag.
dann sage ich´s Dir endlich, ich hab´s bin
jetzt noch nicht gewagt.
Schatz, ich kann Dich nicht mehr sehn´.
Liebling, ich werde gehn´.
1.
Dein Geschwätz die letzten Jahre war so grauenhaft.
Über jeden Nachbarn hast Du was zu sagen.
Bis hierher habe ich´s irgendwie geschafft.
Doch ich kann Dich keinen Tag mehr ertragen.
Refr.
2.
Deine Mutter sagte immer schon, ich tauge nichts.
Und glaube mir, sie hatte recht.
Ich wünsche Dir, Du findest bald was besseres als mich.
Je schneller desto besser, das wünsche ich Dir echt.
Refr.
3.
Was Du so alles brauchst zum leben.
Egal was ich mache, Dir ist es zu klein.
Über Deine großen Pläne müssen wir jetzt nich mehr reden.
Ab morgen entscheidest Du ganz allein.

 


Morgenrot
1.
Der Ruf verhallt in engen Räumen, bleibt ungehört in Deinen Träumen.
Was kommt, ist tief in Dir bestimmt, und jeder Weg hat seinen Sinn.
Du bist ratlos, Zeichen ohne Zahl, Du glaubst es ist nicht Deine Wahl.
Was Du suchst ist vorgegeben, eingemeißelt in Deine Leben.
Refr.
Noch ist Nacht in Deiner Seele, noch ist tiefe Dunkelheit.
Wie Wasser sucht der Sinn sich Wege, wenn Du erkennst, dann sei bereit!
Du musst erwachen, Du musst sehen, musst den Sinn in Dir verstehen
Es ist Morgenrot, es ist Zeit. Es ist Morgenrot, sei bereit.
Es ist Morgenrot, es ist Zeit!
2.
Bist oft verzweifelt aufgewacht, Gedanken so oft durchgedacht.
Jedes Leid hat seinen Segen, sucht nach neuen, guten Wegen.
Beachte was der Schmerz Dir sagt, weil jeder nur im Leiden fragt,
weil alles, was man Schicksal nennt, jeden Deiner Schritte kennt.
Refr.
Noch ist Nacht in Deiner Seele, noch ist tiefe Dunkelheit.
Wie Wasser sucht der Sinn sich Wege, wenn Du erkennst, dann sei bereit!
Du musst erwachen, Du musst sehen, musst den Sinn in Dir verstehen
Es ist Morgenrot, es ist Zeit. Es ist Morgenrot, sei bereit.
Es ist Morgenrot, es ist Zeit!

 


Titel: Und was ist jetzt
Interpret: BESTZEIT
1.
Die Tage waren grau und leer und nichts war wirklich wichtig
Dass alles so normal war, schien mir irgendwie fast richtig,
Hab mich fast mit allem abgefunden, ich weiß es war nur Selbstbetrug,
Einfach vor mich hin gelebt, ohne jeden Höhenflug
2.
Mein Leben war in Ordnung, alles war so schön geregelt,
ich war von der Gewohnheit seit einer Ewigkeit umnebelt.
Alles hatte seinen Platz, seinen Raum und seine Zeit
Zu Leben fast vergessen, doch was zu ändern nicht bereit.
3.
Mit beiden Beinen fest im Leben und Sicherheit als Ziel.
Nie Atemlos und nie verrückt, nie zu wenig nie zu viel.
Kein Größenwahn, nie abgehoben, nie den Weg verlassen
Und dennoch ständig das Gefühl, alles zu verpassen.
Refrain
Und jetzt mit Dir
Bin ich Schwindelfrei
Und fühl mich
Wie neu gebor´n dabei
Ich lebe nicht mehr wie man eben leben sollte.
 

 

Tausend Feuer


1.
Da gibt es Dinge die sind nicht zu begreifen,
Blicke die sind nicht zu erklär´n
Gedanken die die Schatten vertreiben,
und Bilder die für immer bleiben.
Das Gefühl man hat bisher nur gelebt,
um diesen Augenblick zu erleben,
das ist so als ob man innerlich schwebt,
als würd´ man alles füreinander geben.
2.
Da sind die Zeichen so winzig und klein,
da ist greifbar was Liebe bedeutet.
Man glaubt am Ziel aller Wege zu sein,
als könnte man sich vom Gestern befrei´n
Da ist Berührung fast wie Musik,
Sich anseh´n ist mehr als ein Lied.
Da werden Worte zu Sternen der Nacht,
und ein Lächeln hat endlose Macht.
Refr.
Tausend Feuer sind nichts dagegen, was wir in dieser Nacht sehn.
Die Augenblicke sind pures Leben, Angst dass der Moment vergeht.
Blicke wie Strahlen, die die Kälte nehmen, und Sekundenlang Ewigkeit.
Restlos bereit wirklich alles zu geben, Schweben, schwebend durch Raum und Zeit.

 


Und jetzt stehst Du im Regen


1
Da hört keiner auch nur ein einziges Wort.
Alles was Du sagst verhallt im Wind....
Und Du sitzt da ganz allein, umgeben von Menschen
Die nicht wirklich bei Dir sind.
Träume hast Du reichlich, und so viele Pläne.
willst noch so weit gehen und hast so viel zu sagen.
Vieles ist Dir noch nicht klar.
Und du hättest gerne Antworten auf so viele Fragen.
2
Alles fühlt sich an, leblos wie kaltes Plastik
Da zählt nicht mehr was ist, nur noch wie es scheint!
Was wirklich zählt ist doch unsichtbar...
Und Du fragst Dich selbst ist das denn alles ernst gemeint!
Und Du kennst keine gute Richtung.
keinen Weg der funktioniert.
Da ist überall nur Fassade.
Alles irgendwie maskiert.
Refr
Und jetzt stehst Du hier im Regen. verirrt auf fremden Wegen.
Deine Zeit als Kind war viel zu schnell vorbei.
Keiner hat Dir gesagt ob die Wahrheit stimmt, und wie man gegen die Strömung schwimmt.
Dein Traum ist alles was Dir bleibt.
Deine Zeit als Kind war viel zu schnell vorbei.

 


Und was ist jetzt
1.
Ich war immer für Dich da, in guter und in schlechter Zeit,
ich war Dir immer nah, und glaubte an uns zwei.
Ich habe Dich nie eingesperrt, ließ Dich Deine Freiheit leben.
Hab Dir niemals eine Chance verwehrt, hab versucht alles zu geben.
Refr.
Und was ist jetzt? Was hast Du denn nur gemacht.
Hast Du einfach nur geredet, und Dir nichts dabei gedacht.
Ist das alles was Du mir zu sagen hast,
ist das alles oder hab ich was verpasst.
2.
Ich weiß, einer gibt immer mehr, und ich nahm es hin.
Was Du gegeben hast, dass reichte mir, Liebe macht oft blind.
Du warst wie ein Teil von mir, versteh´n wird ich´s wohl nicht.
Doch ich halt nicht mehr fest an Dir, auch wenn mein Herz zerbricht.
Refr.
Und was ist jetzt? Was hast Du denn nur gemacht.
Hast Du einfach nur geredet, und Dir nichts dabei gedacht.
Kannst Du wirklich einfach sagen , dass es alles nicht so ernst ist,
dass ich´s nicht so wichtig nehmen soll, dass Du mich trotzdem nicht vergisst
Ist das alles was Du mir zu sagen hast,
ist das alles oder hab ich was verpasst.

 


Vielleicht in St. Tropez
1.
Sie schaut in den Spiegel und denkt, wie viel Zeit habe ich schon verschenkt.
Sieht die Bilder an der Wand, sie und er, damals Hand in Hand.
Sie hängt die Hemden sauber in den Schrank, und tief im Herzen macht es sie fast krank.
Soll es das denn gewesen sein, und sie beherrscht sich um nicht laut zu schrei`n!
Refr.
Ich bin vielleicht in St. Tropez, vielleicht am Genfer See,
Glaub mir, es geht mir gut, ich fand endlich mal den Mut,
zu machen was ich wirklich will.
Ich war viel zu lange still.
Ich bin vielleicht in Amsterdam, oder geh irgendwo am Strand entlang.
Bin in Nizza oder in Athen, will meine eignen Wege gehen.
Ich war viel zu lange still.
Endlich mach ich, was ich will.
2.
Er war sich sicher, sie ist einfach da. Ob sie glücklich ist, hat er nie gefragt.
Er hat nie viel für sie riskiert, undenkbar, dass er sie verliert.
Er sieht die Bilder an der Wand, sie mit ihm, lachend am Stand.
Alles war doch schön, denkt er, Doch sie wollte mehr.
Refr.
Und auf dem Tisch liegt ihr Brief, den er öffnet, und dann liest….
Ich bin vielleicht in St. Tropez, vielleicht am Genfer See,
Glaub mir, es geht mir gut, ich fand endlich mal den Mut,
zu machen was ich wirklich will.
Ich war viel zu lange still.
Ich bin vielleicht in Amsterdam, oder geh irgendwo am Strand entlang.
Bin in Nizza oder in Athen, will meine eignen Wege gehen.
Ich war viel zu lange still.
Endlich mach ich, was ich will.

 


Wegen Dir


1.
Ich habe versucht, den Regen zu zählen,
dem Wind zu befehlen, und übers Wasser zu gehen.
Jagte die Geister, die ich selber rief,
die kamen wenn ich schlief, ich wollte versteh´n.
Refr.
Doch ich bin immer noch da,
Immer noch da, ganz ganz nah, bei mir.
Immer noch da, immer noch da,
ganz nah am Leben, wegen Dir.
2.
Fiel in Tiefen, tauchte darin ein,
um zu sein, der der ich bin.
Suchte Gefühle, Wahrheit, Lüge und Sinn,
stand an der Klippe, und die Klippe rief spring!
Refr.
Doch ich bin immer noch da,
Immer noch da, ganz ganz nah, bei mir.
Immer noch da, immer noch da,
ganz nah am Leben, wegen Dir.
3.
Ich sah Töne in Farben, hörte Bilder,
schmeckte Musik, war wieder Kind.
Habe Geister beschworen, jedes Maß verloren,
geseh´n wie Liebe beginnt, und auch wie sie zerrinnt.
Refr.
Doch ich bin immer noch da,
Immer noch da, ganz ganz nah, bei mir.
Immer noch da, immer noch da,
ganz nah am Leben, wegen Dir.

 


WENN LIEBE ANGST MACHT


Wir hatten viel und hatten nichts, sahen Dunkelheit und Licht.
Es gab keine Worte für das was es war, alles war viel mehr als wunderbar.
Wenn Du vor Sehnsucht nichts mehr siehst, fragst Du niemals was geschieht,
wenn die Wahrheit plötzlich vor Dir steht und mit aller Macht Deine Welt zerschlägt.
Wenn Liebe Angst macht
Und Gefühle explodier´n
Wenn man nicht mehr weiß was richtig ist,
aus Angst sich zu verlier´n
Wenn Liebe krank macht,
weil die Seele fast erfriert
und wenn man sich selbst beinah vergisst,
erst dann, weiß man was Liebe ist.
Nur die Erinnerung, sie bleibt, an eine wahnsinnige Zeit
Mit einem fast erreichten Traum sitzt Du dann in einem lebensleeren Raum.
Du siehst nur Schatten um Dich her, in einem Riesen Trauermeer
Und erst wenn man Dir nichts mehr nehmen kann, hast Du den Mut für einen Neuanfang.
Wenn Liebe Angst macht
Und Gefühle explodier´n
Wenn man nicht mehr weiß was richtig ist,
aus Angst sich zu verlier´n
Wenn Liebe krank macht,
weil die Seele fast erfriert
und wenn man sich selbst beinah vergisst,
erst dann, weiß man was Liebe ist.

 


Wie am ersten Tag


1.
Das Meer rauscht immer noch wie damals,
der Wind weht sanft durch Dein Haar,
genauso wie er war, als ich zu ersten Mal sah,
das strahlen in deinen Augen sah.
Die Farben sind immer noch die Selben,
so intensiv und klar wie das Gefühl,
was ich empfand als ich Dich zu ersten Mal sah.
So hoch, so weit so tief und nah.
Refr.
Es ist noch wie am ersten Tag,
es ist noch nichts davon vorbei,
was auch immer kommen mag,
was zählt, was wirklich zählt,
sind wir Zwei.
2.
Deine Haut ist immer noch so weich,
und sanft, wie warmer Sommerregen.
Dein Lachen noch so ehrlich, hell und klar,
und Deine Worte würden fehlen.
Refr.
Es ist noch wie am ersten Tag,
es ist noch nichts davon vorbei,
was auch immer kommen mag,
was zählt, was wirklich zählt,
sind wir Zwei.